Verantwortung

Kontrolle und freiwillige Auditierung durch behördliche Kontrollstellen und freiwillige Teilnahme an unabhänigen Zertifizierungssystemen:

-ca. 2x jährliche Kontrolle der Tierhaltung durch die zuständigen Amtsveterinäre (angekündigt und unangekündigt) zum Tierschutz, Seuchenhygiene, Arzneimittelverbrauch und Futtermittelsicherheit

-spätestens alle drei Jahre Kontrolle des Immisionsschutzes der Stallanlagen und Biogsanlagen durch die zuständigen Immisionsschutzbehörden

-ca. 1x jährliche Kontolle der Tierhaltung und des Agrarhandels durch die zuständigen Futtermittelaufsichtsbehörden zur Futtermittelsicherheit

-1x jährliche Kontrolle der Biogasanlagen durch einen EEG-Gutachter zum ordnungsgemäßen Betrieb 

-regelmäßige Kontrolle des Ackerbaus durch die zuständigen Landwirtschaftsämter zu Pflanzenschutz, Düngung, Umweltschutz und Verbrauchersicherheit

-regelmäßige Kontrollen und Schulungen des Gesamtbetriebes durch die Berufsgenosschenschaft zum Arbeitsschutz

-ca. 1-2x jährliche Auditierung der Tierhaltung (angekündigt und unangekündigt) durch QS zur Rückverfolgbarkeit, Lebensmittelhygiene, Tierwohl/Haltungsumwelt und Tierschutz

-1x jährlich Auditierung des Agrarhandels durch GMP+FSA zur Rückverfolgbarkeit, Lebensmittelhygiene und Futtermittelsicherheit

Kreislaufwirtschaft vom eigenerzeugtem Futter, Strom und Wärme über das eigene Ferkel bis hin zum fertigen Mastschwein

Höchste Futterqualität durch schonende Verarbeitung der Futtermittel in unseren eigenen Mahl- und Mischanlagen

Geringer Sojaverbrauch durch Verfütterung von regionalen Eiweißträgern wie Ackerbohnen und Futtererbsen 

Resourcenschonung und CO2 reduktion durch Verfütterung von Lebensmittelnebenprodukten (geringerer Verbrauch von herkömmlichen Futtermitteln wie z.B. Soja)

 

 

Reduktion des CO2 Footprints in der Schweinehaltung um ca. 20%, durch Verfütterung von hohen Roggenanteilen aus der Region (Studie der Tierarärztlichen Hochschule Hannover)

 

Tierwohl durch kontinuierliche Verbesserung der Haltungsumwelt und Produktionsabläufe:

-mindestens wöchentlicher Bestandsbesuch durch den betreuenden Tierarzt

-regelmäßige Eigenkontrollen

-regelmäßige Mitarbeiterfortbildungen

-verzicht auf Zähneschleifen bei den Ferkeln

-Kastration der männlichen Ferkel unter Vollnarkose

-viele Schweine (mittelfristig alle) mit intakten Ringelschwanz 

-größtenteils Verzicht auf die Kastenstandshaltung 

-Zugang aller Tiere zu Raufutter (Stroh, Heu etc.)

Emissionsminderung durch größtenteils abgedeckte Güllegruben und Luftwäscher an unseren Schweineställen (Verminderung Ammoniak-, Methan- und Geruchsemissionen)

Energieeffizienz durch Nutzung der Schweine und Rindergülle als Substrat für die Biogaserzeugung (daraus entsteht Wärme und Strom)

Umweltschutz durch Verminderung der Methanemmisionen durch vergären der Gülle in Biogasanlagen

CO2 - Einsparung durch Versorgung aller Betriebsgebäude und 60 zusätzlicher Haushalte mit nachhaltiger Fernwärme aus der Biogasproduktion

Resourcenschonung durch Erzeugung von erneuerbarer Energie in Form von Solarstrom, Strom und Wärme aus Biogas

Weniger Transporte durch Futtergetreideerzeugung größtenteils von eigenen Flächen und regionalen Landwirten

Kreislaufwirtschaft durch Düngung mit Gülle oder Gärrest auf Flächen auf denen unser Futter erzeugt wird (eigene oder von Partnerlandwirten)

Emissionsminderung durch Gülleausbringung mit Schleppschuh

Nachhaltiger Ackerbau

-durch über 100ha Blühflächen, Gewässerrandstreifen und Ackerranstreifen

-durch Verzicht auf Dünger- und Pflanzenschutzmitteln an Gewässern

Förderung der Bodenfruchtbarkeit (Humusaufbau) durch größtenteils pfluglose Bewirtschaftung unseres Ackerlands

Hohe Nährstoffeffizienz im Ackerbau durch jährlich Bodenuntersuchungen und Optimierungen mit Hilfe der Kinsey Methode

Förderung regionaler Wirtschaftsstrukturen durch zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten, Baufirmen, Lohnunternehmer etc.

Soziale Verantwortung durch keine Verwendung von befristeten Arbeitsverträgen

Unser Ziel ist eine langfristige und faire Partnerschaft mit unseren Mitarbeitern.

Förderung der dörflichen Gemeinschaft

Als regional ansässiges Unternehmen ist es uns ein Anliegen das dörfliche Leben mit den dort ansässigen Vereinen zu unterstützen und zu fördern.

Mitgestalltung der Zukunft unserer Branchen durch Engagement in verschiedenen Berufsverbänden und Institutionen.

Hier finden Sie uns

Riedl Unterahrain Unternehmensgruppe
Lippenstr. 43
84051 Essenbach

Kontakt Büro Bayern/Zentrale

Tel.: 08703 2295

Fax.: 08703 8785

E-Mail: guentherriedl@web.de

E-Mail Ost: schlenzer-bayern@web.de

Kontakt Büro Ost

Tel.: 033746 72252

Fax.: 033746 80768

E-Mail: info@schlenzer-agrar.de

Kontakt Außendienst Agrarhandel- technik

Josef Maier

Agrarhandel

Mobil: 0173 8418510

 

Dieter Bottenbruch

Technik

Mobil: 0160/5808807

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